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PubMed surgery Humans Female

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Martin, Kim, Schedeit, Christian, Schulze, Ralf, Wartenberg, Martin

pubmed-41328749 Swiss dental journal, Vol. 135, No. 3, pp. 58-68, (2025) DOI: 10.61872/sdj-2025-03-05x Published Dec 2, 2025
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Abstract

Das zentrale Riesenzellgranulom ist eine seltene gutartige fibro-ossäre Läsion mit einem breiten Spektrum an klinischen Manifestationen hinsichtlich Tumorgröße und Aggressivität. Die Klassifizierung basiert nach wie vor ausschließlich auf klinischen Beobachtungen, und es gibt bisher keinen Konsens über das beste Behandlungsprotokoll. Wir präsentieren den Fall einer jungen Frau, die über Schmerzen im Unterkiefer berichtete. Die digitale Volumentomographie (DVT) zeigte eine osteolytische Zone im rechten Unterkiefer, die die Kortikalis vestibulär und lingual perforierte. In Lokalanästhesie wurde eine chirurgische Kürettage durchgeführt. Die Histopathologie ergab mehrkernige Riesenzellen, und nach Ausschluss anderer Riesenzellläsionen wurde die Diagnose eines zentralen Riesenzellgranuloms gestellt. Der Heilungsverlauf war komplikationslos, und 1,5 Jahre postoperativ wurde kein Rezidiv festgestellt. Die Magnetresonanztomographie (MRT) wurde als zusätzliche Bildgebung eingesetzt, um die Möglichkeit eines Rezidivs auszuschließen.

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